Jahr: 2007

Kein Gen für Faulheit

Der Philosoph und Naturwissenschaftler Gerald Hüther erläutert im SPIEGEL (Aug. 2007), warum die Hirnforschung Gefühl und Erfahrung unterschätzt. Hier könnt Ihr den kompletten und m.E. sehr aufschlussreichen Artikel lesen und kostenlos als PDF im Original-Zeitungslayout herunterladen. • “Kein Gen für Faulheit” wf  

Leserthemen

Wenn ihr nicht nur zu bereits editierten Themenbereichen, sondern zu eigenen euren “Senf” hier einstellen wollt, benutzt bitte die Kommentar-Funktion in dieser Kategorie “Leserthemen”. Sollten diese allgemein relevant und interessant genug sein, erhalten sie eine eigene Kategorie und eure eingebrachten Beiträge werden als “Headliner” dorthin verschoben. Viel Denk- und Schreibvergnügen! wf

Stoa und Buddhismus

Zur Wikipedia-Diskussion über die “Stoa”: Da wesentliche Elemente der Stoa mit den vorher entwickelten Anschauungen Siddharta Gautamas übereinstimmen (vgl. Epiktet mit dem Pali-Kanon), fehlen in dem Artikel diesbezügliche Hinweise. Zweifellos bestand zu dieser Zeit ein reger kulturell-geistiger Austausch von Nordindien via Persien bis Griechenland (alte Seidenstrasse), nach Alexander d. Gr. war diese Verflechtung noch evidenter…

Was ist der Mensch?

Michael Pauen – Die Entdeckung der Natur des Geistes Wer von der Modernen Philosophie erwartet, dass sie uns (momentan) plausible Sichtweisen für immer komplexer werdende Welt- und Sinnzusammenhänge und somit Modelle des “Mensch-Seins” anbietet, dem liefert dieses Buch Gedankenfutter satt. Die Ergebnisse der Neurobiologie und aktuellen Hirnforschung stellen unser Menschenbild in Frage – die “Seele”…

Wir irren stündlich

Und weil der gute Lichtenberg so recht hat, möchte ich in diesem kleinen Blog in Zukunft auf einige Themen der Gegenwartsphilosophie, zur soziokulturellen und geisteswissenschaftlichen Diskussion unterschiedlich gefärbte Schlaglichter aus meinem Synapsengeflacker werfen wf