Texterl zu ‘Heimat’

Heimat ist immer der Inbegriff des Verlorenen. Es lohnt sich von ihr nur als von einem Mangel zu sprechen, und am besten verstehen sich die Menschen, wenn sie sich alle als Heimatvertriebene anerkennen, davongejagt aus den künstlichen Paradiesen ihrer gehissten Ideale und deklarierten Werte.

Roger Willemsen


Instrumentalmeditation
Johannes Enders– Saxophon
Achim „Wotan“ Juhl – Bass
Werner Friebel – Gitarre, ©

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Wer hat Angst vorm bösen Mann? – Slavoj Žižek will mehr als nur spielen

Die 3sat-Kulturzeit gehört, auch wenn sie eher bieder moderiert wird, für jeden Beobachter der kulturellen Drift zur ‘Pflichtlektüre’.  Aber trotz Nachtwiederholung verpass ich die eine oder andere Folge,  etwa die mit dem kurzen Filmfeature über den provokanten slowenischen Denker Slavoj Žižek, das jedoch dank Mediathek nach-schaubar bleibt.
Darauf aufmerksam wurde ich allerdings erst jetzt, da Christine Käppeler ihre Übersetzung eines aktuellen Žižek-Portraits von Sean O’Hagan im Guardian unter dem Titel “Playboy der Linken” im “Freitag” damit garnierte.

Zum ersten Beschnuppern des “scheinheiligen Kommunisten” (Selbstbezichtigung Žižek), der nicht nur sticheln will, sondern eine von Interpretations-Schablonen unvoreingenommenere Philo-Denke einfordert, mag es taugen:

 

(Wenn das Video nicht angezeigt wird, hier klicken!)

 

 

 

wf

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