Texterl zu ‘Heimat’

Heimat ist immer der Inbegriff des Verlorenen. Es lohnt sich von ihr nur als von einem Mangel zu sprechen, und am besten verstehen sich die Menschen, wenn sie sich alle als Heimatvertriebene anerkennen, davongejagt aus den künstlichen Paradiesen ihrer gehissten Ideale und deklarierten Werte.

Roger Willemsen


Instrumentalmeditation
Johannes Enders– Saxophon
Achim „Wotan“ Juhl – Bass
Werner Friebel – Gitarre, ©

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Lesetipps zum Schlechtwetter-Ostern

Hier ein paar ausgewählte Artikel aus der ‘Nachbarschaft’ als Denk- und Schmunzel-Futter für die österliche Reflexion über die ‘kulturelle Drift’:

  • Interview mit dem Medienphilosophen Norbert Bolz
    Über bürgerliche Individualität im Netz, nichtstaatliche Konkurrenz um Informationsmonopole, Computer als soziale Agenten und den Politik-Begriff in sozialen Netzwerken.
  • Gefühlte 99 Jahre Nena
    Bob Dylan, Johnny Cash, Paul Weller: Man kann doch auch als Popstar in Würde altern. Warum macht das eigentlich in Deutschland keiner?
  • “Ich dachte, Helene wäre so fertig wie ich”
    Die umstrittene Nachwuchsautorin Helene Hegemann schrieb bei ihm ab, jetzt ist der Blogger Airen selbst berühmt. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über die unangenehmen Seiten des Ruhms, das Leben ohne Drogen – und seinen neuen Job als Schriftsteller.
  • Die unerträgliche Leichtigkeit des Arbeitens
    Neue Erkenntnisse aus der ‘Wunderwelt’ des Neuroenhancement
  • Wie kam die Moral in die Welt?
    Wissenschaftler bezweifeln, dass Religion das Gerüst für die Moral bildet. Einige halten den Glauben eher für ein schädliches Nebenprodukt der Evolution.
  • Social Media im Kunst- und Kulturbereich:
    Auf der Suche nach neuen Zielgruppen

wf

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