Texterl zu ‘Heimat’

Heimat ist immer der Inbegriff des Verlorenen. Es lohnt sich von ihr nur als von einem Mangel zu sprechen, und am besten verstehen sich die Menschen, wenn sie sich alle als Heimatvertriebene anerkennen, davongejagt aus den künstlichen Paradiesen ihrer gehissten Ideale und deklarierten Werte.

Roger Willemsen


Instrumentalmeditation
Johannes Enders– Saxophon
Achim „Wotan“ Juhl – Bass
Werner Friebel – Gitarre, ©

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“Wege zum Glück” bei Scobel

Nachgereicht: Wie im Kommentar zum letzten Artikel angekündigt, brachte 3sat/Scobel nun ebenfalls eine Sendung zum Thema “Glück”. Das dabei angeschnittene Spektrum der Filmbeiträge und Diskussionen reichte von der steigenden Anzahl an Depressionserkrankungen in der ‘Leistungsgesellschaft’ über die Staatsphilosophie des “Bruttosozialglücks” in Bhutan bis zur “Positiven Psychologie” und anderen Glücksstrategien. Nichts Neues im Wesentlichen, aber wie bei Scobel üblich leicht verständlich präsentiert, ohne dem TV-Diktat zur Trivialität allzuviel Tribut zu zollen. Angenehm weil unprätentiös auch seine Studio- und Interviewpartner Andrea Abele-Brehm (Sozialpsychologin), Michael Hampe (Philosophieprofessor) und Bruno Frey (“Glücksökonom”).

Von den Filmbeiträgen hatte ich hier ursprünglich den kurzen 4-Minüter zu den neurobiologischen Aspekten des Glücks (mit Manfred Spitzer) in den Frame gelegt;  der ist aus urheberrechtlichen Gründen aus der 3sat-Mediathek wieder rausgenommen worden, so dass nun nur noch Teilbereiche der Sendung “Wege zum Glück” mit ein paar anderen Filmbeiträgen erreichbar sind. Hier also:

Scobel-Sendung zum “Glück”

wf

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