Texterl zum Tage

Es gibt einfach zu Viele, die glauben, dass sie, nur weil sie sprechen können, auch etwas zu sagen haben.

WF




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Lösung und Gewinner*innen des Sommerrätsels 2018

Das wichtigste Utensil, das die vier Philosophen zum nächtlichen Überqueren der maroden Hängebrücke in unserem Sommerrätsel benötigten, war zweifellos die Taschenlampe. Deshalb fragten ein paar unserer Mit-Rätsler zu Recht, wo die denn eigentlich abgeblieben sei, nachdem sie ihren Dienst erwiesen hatte. Wurde sie von Heidegger als letztem Benutzer einfach mitgenommen, weil er sie in seiner nicht-elektrifizierten Schwarzwaldhütte eventuell gut gebrauchen konnte? Oder hat man die Lampe dem Bahnhofsvorsteher übergeben, damit der Schweizer Hüttenwirt sie später wieder zurück bekäme? Immerhin waren Taschenlampen in den 1920er Jahren ja nicht ganz billig und nicht so verbreitet wie heutzutage.

historische Taschenlampe

historische Taschenlampe

Nun, wir wissen nicht, wo das Ding geblieben ist, eine diesbezügliche Recherche hat leider nichts ergeben. Allerdings wissen wir, wie es den vier Männern mit Hilfe der Lampe gelungen war, innerhalb von 60 Minuten über die Brücke zu kommen. Und das ging so:
Weil die Hängebrücke nur zwei Personen gleichzeitig tragen konnte und die vier Philosophen unterschiedlich fit waren (Heidegger 5 Minuten Gehzeit, Wittgenstein 10, Benjamin 20 und Cassirer 25 Minuten), könnte man vermuten, dass der schnellste Geher Heidegger die übrigen drei einen nach dem anderen auf die andere Seite bringt. Doch dann schaffen sie es nicht rechtzeitig zum Zug. Das Hinüberbringen dauert nicht nur 25 + 20 + 10 = 55 Minuten, sondern 65 Minuten, weil Heidegger ja zweimal allein wieder zurücklaufen müsste, um die Verbliebenen abzuholen.

Also anders: Zunächst gehen Heidegger und Wittgenstein mit Lampe auf die andere Seite. Das dauert 10 Minuten. Der 5-Minuten-Heidegger geht anschließend allein mit der Taschenlampe zurück und übergibt sie Benjamin und Cassirer. Die brauchen 25 Minuten bis auf die andere Seite und überlassen die Lampe dem dort wartenden 10-Minuten-Wittgenstein. Der geht mit Lampe zurück, um Heidegger zu holen – macht nochmal 10 + 10 = 20 Minuten.

Also haben es die vier ‘Zauberer’ tatsächlich in 10+5+25+20 = 60 Minuten geschafft!


Unter den richtigen Zusendungen hat unsere Losfee wieder drei Gewinner*innen aus dem email-Packerl gezogen, alsda:
André Deuker (Wiesbaden), Lea Graf (München) und Michael Kubacki (Marburg) – die drei Gewinn-CDs werden euch umgehend zugesandt.

Hoffe, allen Miträtsler*innen hat’s wieder Spaß gemacht und wer sich selber mal eine kleine, hierher passende Rätselstory ausdenken und mir zusenden mag, der erhält im Falle einer Veröffentlichung ebenfalls ein kleines Dankeschön und wird natürlich als Gastautor*in ‚verewigt‘. Das nächste Logik-Preisrätsel gibts dann wie üblich pünktlich am Silvesterabend…

wf

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Sommerrätsel 2018: 4 Philosophen auf der Hängebrücke

Der Philosophie-Publizist Wolfram Eilenberger schildert in seinem Bestseller “Zeit der Zauberer“, der in der Zeit von 1919 bis 1929  spielt, Leben und Werk der seiner Meinung nach wichtigsten deutschsprachigen Philosophen des 20. Jahrhunderts, nämlich Walter Benjamin, Ludwig Wittgenstein, Martin Heidegger und Ernst Cassirer.

Das Buch ist flott und unterhaltsam geschrieben, erinnert im Stil mehr an Doku-Fiction als an seriöse Biographen-Arbeit, und auch der Titel suggeriert mit der verkaufsfördernden Assoziation zum Genie-Kult, dass man hier schier Unglaubliches zu sehen bekäme. Klar, ist nur metaphorisch zu verstehen, denn auch wenn Philosophen gelegentlich Erstaunliches aus ihrem Hut herausziehen, ist das Zeigen dieser ‘Zaubertricks’ nur nach oft langem Graben und Exerzieren im philosophischen Manövergelände möglich. Das wird von Eilenberger nur teilweise ausgeleuchtet (sonst wärs ja kaum ein Bestseller geworden) und auch in einem der letzten Kapitel berichtet Eilenberger eher im Stil eines Society-Reporters über die berühmt-berüchtigte Davoser Disputation zwischen Heidegger und Cassirer im März 1929 im Kurhotel von Davos, auf jenem “Zauberberg”, der von Thomas Mann bereits 1924 in seinem ebenso betitelten Roman beschrieben wurde und der nur mit einer Schmalspurbahn erreichbar war.

Waren von Eilenbergers ‘Großen Vier’ nur Heidegger und Cassirer damals in Davos? Laut offizieller Geschichtsschreibung ja, doch wir können aufgrund glücklicher informeller Umstände Eilenbergers Doku-Fiction noch toppen: denn es gibt da dieses Gerücht, dass auch Benjamin und Wittgenstein angereist waren und sich incognito als Zuhörer ins Publikum gemischt hatten. Und dass sich alle vier in der Nacht vor Beginn dieses Philosophiekongresses zu einem Geheimtreffen verabredet hatten, in einer abseits gelegenen Berghütte, die nur über eine alte Hängebrücke von der Zughaltestelle eines kleinen Gebirgsdorfes aus erreichbar war.
Dort diskutierten sie, wie den Tagebuchnotizen des damaligen Hüttenwirts zu entnehmen ist (dessen Enkelin uns exclusiv eine Kopie davon zugespielt hat), über Querbezüge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in ihrem sprachphilosophischen Ansatz, bis Cassirer die Runde unterbrach: “Entschuldigung, meine Herren. Wir müssen hier abbrechen, denn in einer Stunde geht der Frühzug nach Davos, den wir erreichen müssen, um rechtzeitig zur Eröffnung der Tagung im Hotel zu sein. Lassen Sie uns unverzüglich aufbrechen!”

Ein Problem dabei war: Sie hatten nur noch genau 60 Minuten Zeit für den Rückweg über die wackelige und marode Hängebrücke, die nur höchstens zwei Personen gleichzeitig tragen konnte. Und weil es noch dunkel war, durften sie sich nur mit Taschenlampe auf die Brücke wagen – doch der Hüttenwirt konnte ihnen nur eine einzige Lampe zur Verfügung stellen!
Das zweite Problem: Die vier Philosophen waren unterschiedlich fit. Heidegger, der gut trainierte Ski- und Bergfex, schafft den Weg über die Hängebrücke in 5 Minuten; Wittgenstein, als Natur- und Gartenfreund in 10; Benjamin, mehr so ans Großstadt-Walking gewöhnt, in 20 und Cassirer als Ältester in 25 Minuten.
Unmöglich zu schaffen? Doch, geht, denn die ‘Zeit der Zauberer’ war gekommen ;-)

Die Rätselaufgabe für Euch: In welcher Reihenfolge/ in welchen Kombinationen gelingt es den vier Philosophen innerhalb von 60 Minuten, die Hängebrücke mit nur einer Taschenlampe überqueren?


Wer meint, die richtige Lösung ausgetüftelt zu haben, kann sie uns wieder per email zusenden (bitte nicht hier in den Kommentaren posten!). Unter allen richtigen Einsendungen werden diesmal wieder drei Musik-CDs aus unserem Verlags-Antiquariat verlost – nach Wahl Modern Jazz oder Indie-Rock – bitte auf Lösungs-Mail entsprechende Vorliebe angeben, ebenso wie die postalische Adresse für eine mögliche Gewinnzusendung.
(Allen Datenschutz-Besorgten sei hier nochmal versichert, dass die eingegangenen Mails 2 Wochen nach Rätselauflösung gelöscht werden und keine Weitergabe der personenbezogenen Daten an Dritte stattfindet; bei der Rätselauflösung werden lediglich die Namen der drei Gewinnen*innen hier veröffentlicht.)

Einsendeschluss ist das Ferienende in Bayern, der 10. September 2018.

wf

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SSL-Umstellung schluckt Facebook-Shares und -Likes

Wer seinen Blog bequemerweise direkt bei WordPress (oder einem anderen Bloghoster) betreibt, kann sich wenigstens in einer Hinsicht glücklich schätzen: Denn diese Plattformen arbeiten seit jeher mit einer SSL-Verschlüsselung (erkennbar am “https” in der Browserzeile), die einigermaßen Sicherheit beim Datenverkehr (z.B. Kommentaren) gewährleisten soll. Nach der im Mai in Kraft getretenen DSGVO ist diese Verschlüsselung nun aber für alle Webseiten Pflicht, auf denen ein ebensolcher Datenaustausch stattfindet (und das sind ja alle mit irgendeiner Art von Feedbackmöglichkeit).

HTTPS_iconOK, also habe ich für die Philo-Schnipsel, die ich auf meinem eigenem Server mit WordPress-Software hoste, ein SSL-Zertifikat bestellt (kostet knapp 3.- Euro monatlich) und eingerichtet. War schon a bisserl aufwändig mit den 301-redirects in der “.htaccess” (Verweise der http-Adresse auf die neue https u.a.), aber immerhin unterstützte ein Plugin die Reinigungsarbeit. Reinigung? Ja, da müssen auch alle Inhalte raus, die von nicht-verschlüsselten Seiten stammen (sonst gibt’s kein dauerhaft intaktes Vorhängeschloss in der Browserzeile), in den Philo-Schnipseln hauptsächlich Bilder und manche eingebettete PDFs. Da gilt es in den nächsten Wochen, zumindest die notwendigsten Restaurierungsarbeiten vorzunehmen.

Wer auf die Philo-Schnipsel oder einzelne Beiträge Verlinkungen gelegt hat, braucht für deren Erhalt nix weiter tun, denn die alten http-Adressen funktionieren ja durch die Redirects einwandfrei. Offenbar auch deren frühere Verlinkungen auf den zugehörigen Twitter- Google- und Facebook-Seiten, ABER: Sämtliche Shares und Likes von Facebooks Social Buttons auf der Homepage sind perdu! Und die lagen bei manchen Beiträgen ja immerhin im dreistelligen Bereich. Offenbar hat Facebook diese Shares & Likes nicht direkt mit den Beiträgen verknüpft, sondern in einer Datenbank abgelegt, die ausschließlich auf die alten http-Adressen verweist und die Redirects gar nicht erkennt.
Das Problem ist schon länger bekannt, wie ich beim Googeln feststellte, doch die vorgeschlagenen Lösungen für eine entsprechende Konfigurierung in der “.htaccess” zur Wiederherstellung dieser Shares funtionieren allesamt nicht korrekt. Möglicherweise hab ich nicht lang genug gesucht (irgendwo wird irgendein Spezialist schon was gebastelt haben).
Also dann Anfrage an Facebook, was zu tun sei oder ob die Programmierer dort nicht mittlerweile selber eine Verknüpfungs-Lösung für dieses sicherlich tausendfach auftretende Problem anbieten (Außenstehende kommen ja nicht in deren Quellcodes rein). Bisher keine Antwort erhalten.
Und da frag ich jetzt einfach mal euch: Hat jemand für das selbe Problem eine funktionierende Lösung gefunden? Wenn ja, rüber damit – Belohnung versprochen (wahlweise eine Musik-CD aus unserem Verlags-Antiquariat oder eine Einladung zu einem gemütlichen Sommertag mit Bewirtung an unserem schönen Schongauer See).

wf

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Vom ESC zum Esbjörn Svensson Trio

Seit bald zwei Jahren gabs hier keinen Beitrag mehr über und mit Musike, obwohl in unseren “Top Tags” der Jazz doch immer noch deutlich vor Kant und Nietzsche liegt. Genug Anlass für Lob oder Spott zum MusikBizz hätte es schon öfter gegeben, wie kürzlich beim Echo-Skandal, der eine „Mischung aus Dummheit, Feigheit und fachlicher Inkompetenz“ (Zitat Peter Maffay) bei den Veranstaltern aufgezeigt habe. Und gerade dudelte ja der Eurovision Song Contest wieder über die Mattscheiben, der sich selbst gern mit dem Etikett “völkerverbindend” auszeichnet, weil da etwa 100 Millionen Europäer gleichzeitig vor der Glotze hocken und sich dabei zu veritablen Musikkritikern berufen fühlen, weil sie mit über Sieg oder Platz der vorgeführten Casting-Püppchen abstimmen dürfen. Merken dabei eher nicht, dass die ‘demokratische’ Wahlbeteiligung der Konsumenten an der Kür einfach geschicktes Marketing ohne musikästhetische Qualitätsaussage ist – Kunst ist nämlich gar keine demokratische Veranstaltung.

Ob sich beim diesjährigen Sieg der Israelin (!) Netta “der europäische Geist der Solidarität durchgesetzt hat” und das eine “schöne Klatsche für alle ‘Me Too’-Zweifler” war, wie die SZ meint, sind zwar hübsch feuilletonistische Zuordnungen, deren Stimmigkeit wage ich aber zu bezweifeln. Denn der ESC ist ein lupenreines Produkt der Kulturindustrie; wer’s unbedingt möchte, kann etwas ‘Politisches’ daran entdecken, wenn er in die Kiste mit den Befunden der Sozialpsychologie greift: das tribalistische “Wir” gegen “Die” und ein Aufpimpen des National-Chauvinismus (Netanjahu hat ja auch gleich stolz die neue ‘Hauptstadt’ Jerusalem als nächsten Austragungsort angekündigt, obwohl sich Nettas kulturelle Prägung dem weltoffenen Tel Aviv verdankt).

Esbjörn SvenssonAber zu Schönerem: Nun, 10 Jahre nach seinem Unfalltod bei einem Tauchgang in einer Bucht vor Stockholm, ist eine neue Live-CD des gefeierten schwedischen Pianisten Esbjörn Svensson mit seinem Trio erschienen. Die “Live in London” ist der Mitschnitt eines Konzerts von 2005, bei dem zwar hauptsächlich Bekanntes zu hören ist, allerdings, wie immer bei guten Jazzaufnahmen, in neuen Hörperspektiven mit originellen Wendungen. Bei Svensson kann man ja nie so genau vorhersagen, wer gleich um die Ecke kommen wird: Chopin oder Keith Jarrett, ne Rockband oder ein über alle Stile hinweg balancierender Hochseil-Artist.
Von der neuen Scheibe gibts naheliegenderweise noch keine freigegebenen Stückerl auf YouTube, aber zum Reinhören für die, die den Sound noch nicht kennen und natürlich für alle, die auch hier wieder mal gute Musik hören möchten, hab ich was Adäquates rausgesucht. Das Trio war auch häufig an verschiedenen Spielstätten in Deutschland zu Gast und ich hatte damals die Gelegenheit, die Jungs im oberbairischen Burghausen auf der international renommierten Jazzwoche zu sehen:

Esbjörn Svensson Trio – Elevation of Love – Live At Wackerhalle, Internationale Jazzwoche Burghausen, May 2004

wf

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Ein Lob des Fatalismus

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Irgendwann lernen es alle, so sehr sie sich auch abstrampeln in der Hoffnung, ihres eigenen Glückes Schmied zu sein: Das Unplanbare und Unvorhersehbare gehört zum Wesen dieser Welt, zu den Lebensrisiken, gegen die man sich nicht versichern kann. Der naive Glaube, man könne jederzeit alles unter Kontrolle halten und sich in sorgfältig geknüpften Sicherheitsnetzen unbeschadet […]

Lösung des Neujahrsrätsels 2018

…und die 3 Gewinner*innen von “Der allerletzte Tag der Menschheit”

Auch wenn es nicht jedem gefällt, sein Hotelzimmer mit mehreren teilen zu müssen, bleibt bei Platzmangel manchmal nur diese Lösung. Immerhin war der Hotelmanager in unserem Neujahrsrätsel darum bemüht, seine 41 Gäste zu einem Kongress des Wiener Kreises möglichst gerecht in seine leider nur 12 […]

Neujahrsrätsel 2018: Der Wiener Kreis im Hotel

3 Buchexemplare “Der allerletzte Tag der Menschheit” von Hosea Ratschiller & Stefanie Sargnagel zu gewinnen

Die Schauplätze und Zeiten, in denen sich die Geschichten unserer Logikrätsel abspielen, sind ja jedesmal andere, und die heutige Story führt uns in das Wien der Zwischenkriegszeit. In die Zeit, als der rechte Mief schon durch die Kanäle und Baisl […]

“Erkenne dich selbst” mit R.D. Precht

Einen “Buchtipp für untern Baum” von unseren LeserInnen hätten wir da noch, so kurz vor Ablauf der Bescherungs-ermöglichenden Bestellmöglichkeit (wiewohl das nun empfohlene Buch dank SPIEGEL-Bestsellerliste in jeder gut sortierten Buchhandlung griffbereit sein dürfte): Der zweite Band von R.D. Prechts Philosophiegeschichtstrilogie ist kürzlich erschienen und Szusza Nagy (die ihr ja schon als Empfehlerin eines der […]

Isländische Lyrik von Ragnar Helgi Ólafsson

“Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können” – empfohlen von Björn Eriksson in unseren Buchtipps für untern Baum

Die Frage nach den Ursachen, die dazu führten, dass im Land der Dichter und Denker in breiter Masse das Interesse und die Freude an Gedichten verloren ging, wird wohl nie geklärt werden. […]

Wozu Vergänglichkeit? Elf Gespräche über Atome, Tod und schwarze Löcher

wozu vergänglichkeit

In unseren Buchtipps für untern Baum empfiehlt Nina Hodel den Sammelband “Wozu Vergänglichkeit? Elf Gespräche über Atome, Tod und schwarze Löcher” von Corina Caduff

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein schöner Moment, sich dem Thema Vergänglichkeit zu widmen. Die Schweizer Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Corina Caduff hat das Vergängliche in elf spannenden Interviews mit […]

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Märchenhaftes zum Auftakt der Leser-Buchtipps für untern Baum

Es gibt Neues aus Zamonien: Walter Moers erzählt die anrührende Liebesgeschichte von der schlaflosen Prinzessin Dylia und ihrer spannenden Reise durch das menschliche Gehirn, nach Amygdala, der berüchtigten Stadt der Angst, in der das dunkle Herz der Nacht regiert.

Dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller […]

Habt ihr wieder Buchtipps für untern Baum?

Buchtipps

Habt ihr dieses Jahr das eine oder andere gute Buch gelesen, das ihr gern weiterempfehlen möchtet? Auch oder gerade wer’s mit dem Weihnachts-Konsumismus nicht so hat, sucht ja vielleicht was Geistreiches für untern Baum seiner Freunde und Lieben und lässt sich bei der Auswahl eventuell von interessanten Buchtipps inspirieren. Also ran an die Tastatur, ne […]