Texterl zu ‘Heimat’

Heimat ist immer der Inbegriff des Verlorenen. Es lohnt sich von ihr nur als von einem Mangel zu sprechen, und am besten verstehen sich die Menschen, wenn sie sich alle als Heimatvertriebene anerkennen, davongejagt aus den künstlichen Paradiesen ihrer gehissten Ideale und deklarierten Werte.

Roger Willemsen


Instrumentalmeditation
Johannes Enders– Saxophon
Achim „Wotan“ Juhl – Bass
Werner Friebel – Gitarre, ©

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Vom Punk zur Peinlichkeit

nina hagenAn der geistigen Gesundheit der Esoterik-Tante Nina Hagen darf ja schon länger gezweifelt werden. Kürzlich sorgte sie in der Maischberger-Sendung zum Thema Ufos für einen peinlichen Eklat, den das “Alien-Wesen” Joachim Bublath mit der einzig vernünftigen Reaktion, nämlich dem Verlassen der Sendung quittierte. Hagens absurdes Geschwafel wurde im deutschen “Brights-Blog” fälschlicherweise als ‘gekonnte Gegenaufklärung’ bezeichnet – falsch deshalb, weil auch ‘Gegenaufklärung’ ein Mindestmaß an bewusstem Denken voraussetzt.

Für richtig halte ich es allerdings, dass die Ausfälle der abgedrehten Ex-Punkerin mit dem “Dodo des Monats” geehrt wurden, wobei man allerdings die für die Sendung verantwortliche Redaktion gleich hätte mitfeiern sollen.

Laudatio + Hintergrundinfos hier

wf

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1 comment to Vom Punk zur Peinlichkeit

  • Wohl verrückt geworden? : MARK SEIBERT:LOGBUCH

    […] ich verzichte. Nichts liegt mir ferner. Wer aber an Ufos und kleine grüne Männchen glaubt, macht natürlich auch aus dem Irak-Krieg einen “lustigen […]

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