Texterl zu ‘Heimat’

Heimat ist immer der Inbegriff des Verlorenen. Es lohnt sich von ihr nur als von einem Mangel zu sprechen, und am besten verstehen sich die Menschen, wenn sie sich alle als Heimatvertriebene anerkennen, davongejagt aus den künstlichen Paradiesen ihrer gehissten Ideale und deklarierten Werte.

Roger Willemsen


Instrumentalmeditation
Johannes Enders– Saxophon
Achim „Wotan“ Juhl – Bass
Werner Friebel – Gitarre, ©

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Kulturkrisen-Mantra

“Die Krise des globalen Kapitalismus verlangt nach einer mentalen Revolution – nach einem fundamentalen Einstellungs- und Verhaltenswandel.”

Benjamin Barber
Sozialphilosoph und Politikwissenschaftler, im Februar 2009

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Jaja, ich weiß – aber begründet nicht gerade die Redundanz der Wiederholung von Offensichtlichem  (sic!) einen nachhaltigen Lernprozess? Manchen muss man’s halt reinprügeln…

wf

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1 comment to Kulturkrisen-Mantra

  • Markus

    Benjamin Barber als Vertreter einer “starken Demokratie” hat mit seiner Forderung natürlich recht. Wenn bei uns in Old Germany das Internet auch nur annähernd eine solche Bedeutung in puncto einer kritischen Gegenöffentlichkeit hätte wie in den USA, dann könnten vielleicht auch wir bald ausrufen: “Yes, we can!” und müßten das Offensichtliche nicht “reinprügeln”…

    Ein interessanter Link zum Thema:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3754#more-3754
    NachDenkSeiten – Die kritische Website » Woran liegt es, dass das Internet im deutschen Wahlkampf so ein Schattendasein fristet?

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