Texterl zum Tage


Je planmäßiger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall.

Friedrich Dürrenmatt

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Zur sozialen Funktion der Musik

Lang bevor die Mädels & Jungs in den Höhlen Knochenpfeiferl schnitzten und sich damit was bliesen, war das gemeinsame Singen ohne Instrumente der soziale Kitt am Lagerfeuer oder auf der weiten Wanderung – ein Transzendieren des Ich aus seiner einsamen Geworfenheit in die metaphysische Geborgenheit der common vibrations einer peer-group und Sehnsucht nach der Utopie vom friedlich-fröhlichem Zusammenleben, so wie’s die Burschen von Naturally 7  hier mit einem spontanen G’stanzl bei einer modernen Höhlenwanderung demonstrieren:

    (N7 Live in the subway, cold parisian folks get slowly but surely turned on by the guys)

wf

CD Naturally Seven „Non-Fiction“

1 comment to Zur sozialen Funktion der Musik

  • Markus

    Ja, ja die Volksmusik bietet dem Homo sapiens ein enormes Maß an sozialer Geborgenheit in seiner gesellschaftlichen Geworfenheit… ;-)

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