Zur sozialen Funktion der Musik
Lang bevor die Mädels & Jungs in den Höhlen Knochenpfeiferl schnitzten und sich damit was bliesen, war das gemeinsame Singen ohne Instrumente der soziale Kitt am Lagerfeuer oder auf der weiten Wanderung - ein Transzendieren des Ich aus seiner einsamen Geworfenheit in die metaphysische Geborgenheit der common vibrations einer peer-group und Sehnsucht nach der Utopie vom friedlich-fröhlichem Zusammenleben, so wie’s die Burschen von Naturally 7 hier mit einem spontanen G’stanzl bei einer modernen Höhlenwanderung demonstrieren:
wf


















Mai 11th, 2009 at 09:23
Ja, ja die Volksmusik bietet dem Homo sapiens ein enormes Maß an sozialer Geborgenheit in seiner gesellschaftlichen Geworfenheit… ;-)