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	<title>Kommentare zu: Zur Diskussion ums Urheberrecht und die Kulturflatrate</title>
	<link>http://oxnzeam.de/2010/02/10/zur-diskussion-ums-urheberrecht-und-die-kulturflatrate/</link>
	<description>Notizen, Essays &#038; Reflexionen zu Kultur, Medien, Literatur und Gegenwartsphilosophie</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:51:37 +0000</pubDate>
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		<title>Von: wf</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2010/02/10/zur-diskussion-ums-urheberrecht-und-die-kulturflatrate/#comment-67323</link>
		<author>wf</author>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:24:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2010/02/10/zur-diskussion-ums-urheberrecht-und-die-kulturflatrate/#comment-67323</guid>
		<description>Der "Tod des Autors" (Roland Barthes) scheint demnächst bevorzustehen, er zuckt nur noch ein wenig - zumindest, wenn man Thierry Chervels Gedanken zur Urheberrechtsdebatte folgt. So meint der Kolumnist im "Perlentaucher":
"Der deutsche Literaturbetrieb sollte sich einmal dringend und unter Verzicht auf das ständige apokalyptische Wehgeschrei damit auseinandersetzen, wie das Netz das Bild des Schreibens und des Autors verändert."
(Aus dem lesenswerten Artikel &lt;a href="http://www.perlentaucher.de/blog/271_die_schoene_seite_der_kostenlosmentalitaet"&gt;"Im Ententeich - Die schöne Seite der Kostenlosmentalität"&lt;/a&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Tod des Autors&#8221; (Roland Barthes) scheint demnächst bevorzustehen, er zuckt nur noch ein wenig - zumindest, wenn man Thierry Chervels Gedanken zur Urheberrechtsdebatte folgt. So meint der Kolumnist im &#8220;Perlentaucher&#8221;:<br />
&#8220;Der deutsche Literaturbetrieb sollte sich einmal dringend und unter Verzicht auf das ständige apokalyptische Wehgeschrei damit auseinandersetzen, wie das Netz das Bild des Schreibens und des Autors verändert.&#8221;<br />
(Aus dem lesenswerten Artikel <a href="http://www.perlentaucher.de/blog/271_die_schoene_seite_der_kostenlosmentalitaet">&#8220;Im Ententeich - Die schöne Seite der Kostenlosmentalität&#8221;</a>)</p>
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		<title>Von: Kristan</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2010/02/10/zur-diskussion-ums-urheberrecht-und-die-kulturflatrate/#comment-17596</link>
		<author>Kristan</author>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:39:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2010/02/10/zur-diskussion-ums-urheberrecht-und-die-kulturflatrate/#comment-17596</guid>
		<description>Hab zu diesem Thema erst heute was Interessantes gefunden: http://sellyourrights.com/

Da können Musiker ihre Musik (demnächst) vertreiben können zu seinem Gesamtpreis pro Werk, den sie zuvor festlegen (der nicht veröffentlicht wird). Fans und Interessierte zahlen dann nur so viel wie sie wollen. Wird der Mindestbetrag erreicht, dann kommt es zum Release. Wenn nicht, dann nicht (es sei denn der Musiker will das). Bei veröffentlichten Alben/Singles (zu Bedingungen einer gewünschten Creative Commons Lizenz) soll das Geld zu 100 Prozent an den Künstler gehen.
Klingt doch nach sympathischer Alternative zur GEMA.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab zu diesem Thema erst heute was Interessantes gefunden: <a href="http://sellyourrights.com/" rel="nofollow"></a><a href='http://sellyourrights.com/'>http://sellyourrights.com/</a></p>
<p>Da können Musiker ihre Musik (demnächst) vertreiben können zu seinem Gesamtpreis pro Werk, den sie zuvor festlegen (der nicht veröffentlicht wird). Fans und Interessierte zahlen dann nur so viel wie sie wollen. Wird der Mindestbetrag erreicht, dann kommt es zum Release. Wenn nicht, dann nicht (es sei denn der Musiker will das). Bei veröffentlichten Alben/Singles (zu Bedingungen einer gewünschten Creative Commons Lizenz) soll das Geld zu 100 Prozent an den Künstler gehen.<br />
Klingt doch nach sympathischer Alternative zur GEMA.</p>
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