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	<title>Kommentare zu: Der Jazz als Wille und Vorstellung</title>
	<link>http://oxnzeam.de/2008/11/05/der-jazz-als-wille-und-vorstellung/</link>
	<description>Notizen, Essays &#038; Reflexionen zu Kultur, Medien, Literatur und Gegenwartsphilosophie</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 20:05:12 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Jon TheJunction</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/11/05/der-jazz-als-wille-und-vorstellung/#comment-9444</link>
		<author>Jon TheJunction</author>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 16:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>Jazz ist schön, Jazz ist toll, Jazz ist Musik aber auch nicht mehr und das ist gut so :)</description>
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		<title>Von: MadMax0815</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/11/05/der-jazz-als-wille-und-vorstellung/#comment-9442</link>
		<author>MadMax0815</author>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:03:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/11/05/der-jazz-als-wille-und-vorstellung/#comment-9442</guid>
		<description>Wenn "Jazz Musik in Veränderung" ist, ist jede Musik Jazz - ziemlich banales Statement von Landgren.
Und wenn du 'magische Momente' und "Ereignisdichte ohne Nachdenken' in der Improvisation nur auf die neurobiologischen Grundlagen der einzelnen Musiker zurückführst, irritiert das meine Vorstellung von kollektiver Genialität.

Die Trio-Version von "Mackie Messer" ist echt klasse, hätte Brecht und Weill bestimmt gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &#8220;Jazz Musik in Veränderung&#8221; ist, ist jede Musik Jazz - ziemlich banales Statement von Landgren.<br />
Und wenn du &#8216;magische Momente&#8217; und &#8220;Ereignisdichte ohne Nachdenken&#8217; in der Improvisation nur auf die neurobiologischen Grundlagen der einzelnen Musiker zurückführst, irritiert das meine Vorstellung von kollektiver Genialität.</p>
<p>Die Trio-Version von &#8220;Mackie Messer&#8221; ist echt klasse, hätte Brecht und Weill bestimmt gefallen.</p>
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