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	<title>Kommentare zu: Vom Sinn der Arbeit</title>
	<link>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/</link>
	<description>Notizen, Essays &#038; Reflexionen zu Kultur, Medien, Literatur und Gegenwartsphilosophie</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 20:02:15 +0000</pubDate>
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		<title>Von: wf</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-57889</link>
		<author>wf</author>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 10:12:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema “Arbeit” hab ich folgenden Essay in der &lt;a href="http://oxnzeam.de/philo-artikel/"&gt;Philo-Artikelauswahl&lt;/a&gt; verlinkt:
&lt;a href="http://www.freitag.de/community/blogs/michael-jaeger/67-wird-sollte-es-etwas-wie-arbeit-gar-nicht-mehr-geben"&gt;Wird (sollte) es etwas wie “Arbeit” gar nicht mehr geben?&lt;/a&gt;
Überlegungen von Michael Jäger zu Geschichte und begrifflichem Bedeutungswandel von ‘Arbeit’ (vs. ‘Erwerbstätigkeit’) - sollte man m.E. in der Diskussion zu den philosophischen Aspekten der Idee des “Grundeinkommens” mitdenken…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema “Arbeit” hab ich folgenden Essay in der <a href="http://oxnzeam.de/philo-artikel/">Philo-Artikelauswahl</a> verlinkt:<br />
<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/michael-jaeger/67-wird-sollte-es-etwas-wie-arbeit-gar-nicht-mehr-geben">Wird (sollte) es etwas wie “Arbeit” gar nicht mehr geben?</a><br />
Überlegungen von Michael Jäger zu Geschichte und begrifflichem Bedeutungswandel von ‘Arbeit’ (vs. ‘Erwerbstätigkeit’) - sollte man m.E. in der Diskussion zu den philosophischen Aspekten der Idee des “Grundeinkommens” mitdenken…</p>
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		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-9437</link>
		<author>Henning</author>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 15:49:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-9437</guid>
		<description>ich gebe pia recht, das zitat erinnert mich auch stark an das buch von hesse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich gebe pia recht, das zitat erinnert mich auch stark an das buch von hesse</p>
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		<title>Von: Pia</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-9417</link>
		<author>Pia</author>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 00:01:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-9417</guid>
		<description>Dieses Zitat hätte ich auch dem Quasi-Buddhisten Hermann Hesse zugetraut, vor allem wegen des doppeldeutigen "übersetzen" (das des Fährmannes in seinem "Siddharta")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat hätte ich auch dem Quasi-Buddhisten Hermann Hesse zugetraut, vor allem wegen des doppeldeutigen &#8220;übersetzen&#8221; (das des Fährmannes in seinem &#8220;Siddharta&#8221;)</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-9416</link>
		<author>Markus</author>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 13:02:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/10/16/vom-sinn-der-arbeit/#comment-9416</guid>
		<description>Jedenfalls wäre man heutzutage schon froh, wenn "Arbeit" (was immer damit auch genau gemeint sein mag) nicht zum Selbstzweck hochstilisiert und überhöht würde. So spricht doch der Volksmund davon, daß der Mensch arbeitet, um zu leben, und nicht lebt, um zu arbeiten. Aber die "Fachleute" in Politik und Wirtschaft haben etwas andere Vorstellungen vom "guten Leben". Ist es übrigens auch als eine (merkwürdige) Art von Arbeit zu bezeichnen, im globalen Casino-Kapitalismus milliardenschwere Spekulationsgeschäfte zu betreiben, ohne auf die Folgen für das gesamte Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu achten? Wo das viele "Spielgeld" wohl herstammt? Wahrscheinlich von denen, die nicht im "Casino" arbeiten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedenfalls wäre man heutzutage schon froh, wenn &#8220;Arbeit&#8221; (was immer damit auch genau gemeint sein mag) nicht zum Selbstzweck hochstilisiert und überhöht würde. So spricht doch der Volksmund davon, daß der Mensch arbeitet, um zu leben, und nicht lebt, um zu arbeiten. Aber die &#8220;Fachleute&#8221; in Politik und Wirtschaft haben etwas andere Vorstellungen vom &#8220;guten Leben&#8221;. Ist es übrigens auch als eine (merkwürdige) Art von Arbeit zu bezeichnen, im globalen Casino-Kapitalismus milliardenschwere Spekulationsgeschäfte zu betreiben, ohne auf die Folgen für das gesamte Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu achten? Wo das viele &#8220;Spielgeld&#8221; wohl herstammt? Wahrscheinlich von denen, die nicht im &#8220;Casino&#8221; arbeiten!</p>
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