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	<title>Kommentare zu: Ist die Welt noch zu retten?</title>
	<link>http://oxnzeam.de/2008/09/22/ist-die-welt-noch-zu-retten/</link>
	<description>Notizen, Essays &#038; Reflexionen zu Kultur, Medien, Literatur und Gegenwartsphilosophie</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:18:40 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/09/22/ist-die-welt-noch-zu-retten/#comment-9372</link>
		<author>Markus</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:28:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/09/22/ist-die-welt-noch-zu-retten/#comment-9372</guid>
		<description>Offenbar handelt es sich um hier um eine interessante Sendung, so daß es sich mal wieder lohnen könnte, die "Fernsehkiste" anzuschalten. Man muß ja auch nicht immer die "Kritik der zynischen Vernunft" (Peter Sloterdijk) lesen.

Ob sich künftig aber wirklich etwas am "American way" in der Wirtschafts-, Klima- und Weltpolitik grundlegend ändern wird, muß sich erst noch erweisen. Ohne das geschlossene Eintreten der Europäer für ein anderes "System der Freiheit" wird es wohl nicht gehen. 

Übrigens war Adam Smith in gewisser Weise schon weiter, als das mancher Homo oeconomicus in Wirtschaft und Politik heute ist. Denn für Smith war es unzweideutig klar, daß nur eine in die Gesellschaft und Kultur eingebettete Ökonomie so segensreich wirken kann, wie Smith als "Vater der Nationalökonomie" dies überschwenglich im "Wohlstand der Nationen" beschrieben hat.

Die heutige neoliberal geprägte, vorwiegend wirtschaftliche Globalisierung nimmt auf solche diffizilen Erkenntnisse allerdings bislang kaum Rücksicht. Und das macht die ganze Angelegenheit eben nicht einfacher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar handelt es sich um hier um eine interessante Sendung, so daß es sich mal wieder lohnen könnte, die &#8220;Fernsehkiste&#8221; anzuschalten. Man muß ja auch nicht immer die &#8220;Kritik der zynischen Vernunft&#8221; (Peter Sloterdijk) lesen.</p>
<p>Ob sich künftig aber wirklich etwas am &#8220;American way&#8221; in der Wirtschafts-, Klima- und Weltpolitik grundlegend ändern wird, muß sich erst noch erweisen. Ohne das geschlossene Eintreten der Europäer für ein anderes &#8220;System der Freiheit&#8221; wird es wohl nicht gehen. </p>
<p>Übrigens war Adam Smith in gewisser Weise schon weiter, als das mancher Homo oeconomicus in Wirtschaft und Politik heute ist. Denn für Smith war es unzweideutig klar, daß nur eine in die Gesellschaft und Kultur eingebettete Ökonomie so segensreich wirken kann, wie Smith als &#8220;Vater der Nationalökonomie&#8221; dies überschwenglich im &#8220;Wohlstand der Nationen&#8221; beschrieben hat.</p>
<p>Die heutige neoliberal geprägte, vorwiegend wirtschaftliche Globalisierung nimmt auf solche diffizilen Erkenntnisse allerdings bislang kaum Rücksicht. Und das macht die ganze Angelegenheit eben nicht einfacher.</p>
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