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	<title>Kommentare zu: Kontrapunktierte philosophische Melodie-Dialektik und zirkuläre bitonale Harmonik im Jazz</title>
	<link>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/</link>
	<description>Notizen, Essays &#038; Reflexionen zu Kultur, Medien, Literatur und Gegenwartsphilosophie</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:43:47 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Szusza</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-15990</link>
		<author>Szusza</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:21:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wie gefährlich Ironie auf dem politischen Glatteis sein kann, erzählt Peer Steinbrück hier im aktuellen SZ-Interview:
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/340/499616/text/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gefährlich Ironie auf dem politischen Glatteis sein kann, erzählt Peer Steinbrück hier im aktuellen SZ-Interview:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/340/499616/text/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/340/499616/text/'>http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/340/499616/text/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Thommy</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-15685</link>
		<author>Thommy</author>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 17:35:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-15685</guid>
		<description>Wie schwierig es ist, das Changieren zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit in der Literatur zu erkennen, zeigt die jahrzehntelange Diskussion über den ironischen Gehalt im Werk Thomas Manns. Wenn sich die semantischen Bezugssysteme der Sprachspiele/ Metaphern nicht aus dem Textumfeld oder dem psychologischen Setting der Figuren erschließen lassen, bleibt manchmal nur die (geistreiche) Spekulation.
Hier was Erhellendes zur Ironieforschung am Beispiel Thomas Manns:
 http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/seiler/drucke/ironie/forschung.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schwierig es ist, das Changieren zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit in der Literatur zu erkennen, zeigt die jahrzehntelange Diskussion über den ironischen Gehalt im Werk Thomas Manns. Wenn sich die semantischen Bezugssysteme der Sprachspiele/ Metaphern nicht aus dem Textumfeld oder dem psychologischen Setting der Figuren erschließen lassen, bleibt manchmal nur die (geistreiche) Spekulation.<br />
Hier was Erhellendes zur Ironieforschung am Beispiel Thomas Manns:<br />
 <a href="http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/seiler/drucke/ironie/forschung.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/seiler/drucke/ironie/forschung.html'>http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/seiler/drucke/ironie/forschung.html</a></p>
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		<title>Von: wf</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-15664</link>
		<author>wf</author>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 11:49:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-15664</guid>
		<description>danke - hat man mir schon gesteckt und weil Weihnachten ist, bin ich auch schon in mich gegangen ;-)
Aber mit den Smileys ist das so eine Sache, denn ein kluger Autor hat mal bemerkt, "dass die Verwendung von Ironiezeichen dem Ironischen gerade die Ironie entzieht, die ja darin liegt, die wahre Bedeutung der Aussage offen zu lassen. Das Ironiezeichen löst die Dissonanz zwischen Aussage und Bedeutung vorzeitig auf und verdirbt dadurch den spöttelnden Aspekt."
Abgesehen davon ist ja wohl gerade beim "Sommernachmittag" das (selbst)ironische Spiel mit Macho-Gesten in leicht abgedrehtem Kiffer-Feeling so offensichtlich, dass man sich zur Interpretation nicht mal "ein paar Wölkchen durchs Hirn ziehen" muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke - hat man mir schon gesteckt und weil Weihnachten ist, bin ich auch schon in mich gegangen ;-)<br />
Aber mit den Smileys ist das so eine Sache, denn ein kluger Autor hat mal bemerkt, &#8220;dass die Verwendung von Ironiezeichen dem Ironischen gerade die Ironie entzieht, die ja darin liegt, die wahre Bedeutung der Aussage offen zu lassen. Das Ironiezeichen löst die Dissonanz zwischen Aussage und Bedeutung vorzeitig auf und verdirbt dadurch den spöttelnden Aspekt.&#8221;<br />
Abgesehen davon ist ja wohl gerade beim &#8220;Sommernachmittag&#8221; das (selbst)ironische Spiel mit Macho-Gesten in leicht abgedrehtem Kiffer-Feeling so offensichtlich, dass man sich zur Interpretation nicht mal &#8220;ein paar Wölkchen durchs Hirn ziehen&#8221; muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Madmax0815</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-15663</link>
		<author>Madmax0815</author>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 10:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Weißt du eigentlich, wie grottenschlecht das Texterl ist? Davon fühlte sich dein "Dichterkollege" M. Kehle so angewidert, dass ers gleich &lt;a href="http://matthiaskehle.blogspot.com/2009/12/dilettantisches.html"&gt;in sein Blog kotzte&lt;/a&gt;. Und schreib doch bittschön auch deine Literaturkritiken so, dass es diesem Herrn und anderen "Kritikkritikern" nicht schon bei jedem leisen Hauch von Ironie den Denkerhut wegbläst. Zur Not machst halt immer schon nach'm ersten Satz ein Smiley, denn auch für die meisten deutschen Lese- und Dichter-Michel gilt die alte Journalistenwarnung: 
"Ironie / versteht der Leser nie."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weißt du eigentlich, wie grottenschlecht das Texterl ist? Davon fühlte sich dein &#8220;Dichterkollege&#8221; M. Kehle so angewidert, dass ers gleich <a href="http://matthiaskehle.blogspot.com/2009/12/dilettantisches.html">in sein Blog kotzte</a>. Und schreib doch bittschön auch deine Literaturkritiken so, dass es diesem Herrn und anderen &#8220;Kritikkritikern&#8221; nicht schon bei jedem leisen Hauch von Ironie den Denkerhut wegbläst. Zur Not machst halt immer schon nach&#8217;m ersten Satz ein Smiley, denn auch für die meisten deutschen Lese- und Dichter-Michel gilt die alte Journalistenwarnung:<br />
&#8220;Ironie / versteht der Leser nie.&#8221;</p>
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		<title>Von: wf</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-13688</link>
		<author>wf</author>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 18:01:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2008/06/26/kontrapunktierte-philosophische-melodie-dialektik-und-offene-bitonale-harmonik-im-jazz/#comment-13688</guid>
		<description>Update: A paar Leut ham gfragt, warum denn zu diesem impressionistischen Musikstückerl das zugehörige gleichnamige Gedicht (aus dem "Balanceakt") nicht dabei steht - ist hiermit nachgeholt ;-)
Tatsächlich entstanden Musik &#038; Text am gleichen Nachmittag, als der US-Saxophonist Michael Green und ich vor Jahren mal an einem einsam-idyllischen Bergsee rumphilosophierten und so vor uns hinspielten - zur Studioeinspielung war der "Mike" allerdings schon wieder in den Staaten und der &lt;a href="http://www.johannes-enders.com/"&gt;Johannes&lt;/a&gt; hat dafür netterweise diese Stimmungen über die Chords geblasen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Update: A paar Leut ham gfragt, warum denn zu diesem impressionistischen Musikstückerl das zugehörige gleichnamige Gedicht (aus dem &#8220;Balanceakt&#8221;) nicht dabei steht - ist hiermit nachgeholt ;-)<br />
Tatsächlich entstanden Musik &#038; Text am gleichen Nachmittag, als der US-Saxophonist Michael Green und ich vor Jahren mal an einem einsam-idyllischen Bergsee rumphilosophierten und so vor uns hinspielten - zur Studioeinspielung war der &#8220;Mike&#8221; allerdings schon wieder in den Staaten und der <a href="http://www.johannes-enders.com/">Johannes</a> hat dafür netterweise diese Stimmungen über die Chords geblasen &#8230;</p>
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